Meine Geschichte | Neurodermitis, & chronischen Magen-Darm-Beschwerden
- Timea
- vor 5 Tagen
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
Im Jahr 2018 bestand mein Alltag aus Schmerzen, Verzweiflung und Scham. Ich fühlte mich gefangen in meinem eigenen Körper – mein Gesicht war gezeichnet von Neurodermitis, mein Bauch reagierte auf jede Mahlzeit mit Schmerzen und mein Selbstwertgefühl sank immer tiefer. Ich wollte mich nicht mehr unter Menschen zeigen, zog mich zurück und rutschte in eine Depression.
Die Schulmedizin konnte mir nicht helfen – abgesehen von der Diagnose „Neurodermitis“ galt ich als gesund. Doch wie du auf den Fotos unten sehen kannst, war ich davon meilenweit entfernt. Salben, Kortison, entzündungshemmende Medikamente – nichts wirkte mehr. Und mit jeder Mahlzeit wurde alles nur noch schlimmer.
Mein Gesicht | Foto 1-2 vom Jahr 2018, Foto 3 vom Jahr 2019
Da ich bereits seit vielen Jahren als Energetikerin tätig war – unter anderem mit Reiki und Holistic Pulsing – wusste ich: Die Ursachen meiner Beschwerden liegen tiefer. Mein Körper schrie nach Aufmerksamkeit, und ich war bereit, ihm wirklich zuzuhören.
Der Wendepunkt – Mein erster Kontakt mit Bioresonanz
Die Wende kam, als ich in Ungarn eine Heilpraktikerin aufsuchte, die einen umfassenden Test durchführte. Das Ergebnis: 39 energetische Unverträglichkeiten – darunter eine ausgeprägte Histamin Empfindlichkeit.
In dieser Zeit hatte ich übrigens auch schon Erfahrungen mit Cortison gesammelt – eine schnelle Hilfe, aber keine dauerhafte Lösung.
Ich wollte verstehen, was mein Körper wirklich braucht – nicht nur Symptome beruhigen, sondern die Ursache auf energetischer Ebene greifen.
Mit ihrer Empfehlung im Gepäck suchte ich nach einer Bioresonanz-Praxis in Tirol – und fand sie. Ich spürte sofort: Die Bioresonanz könnte nicht nur mein nächster Schritt in der eigenen Heilung sein, sondern auch mein Wissen als Energetikerin perfekt ergänzen.
Gemeinsam mit einem wunderbaren Team begann ich mein Immunsystem gezielt mit Bioresonanz aufzubauen. Ich stellte meine Ernährung radikal um, arbeitete weiterhin an meiner energetischen Balance – und langsam, Schritt für Schritt, kam ich zurück zu mir selbst.
Körper und Seele – beides braucht Heilung
Was viele unterschätzen: Die Psyche spielt eine entscheidende Rolle. Ich habe gelernt, dass emotionale Belastungen direkt auf meine Haut schlagen. Immer dann, wenn ich unter großem Stress stand oder innerlich „verloren“ war, kehrten die Symptome zurück – wenn auch nie so stark wie früher.
Krankheiten schärfen unser Bewusstsein. Und Hautkrankheiten ganz besonders – denn sie sind sichtbar. Sie zwingen uns, hinzusehen. Und manchmal zeigen sie uns auch, dass es Zeit ist, unser Leben zu verändern.
In dieser Zeit musste ich nicht nur meinem Körper zuhören, sondern auch den Mut finden, in meinem privaten Leben Entscheidungen zu treffen, neue Wege zu gehen und meine Komfortzone zu verlassen.
Das war nicht immer einfach – aber es war notwendig.
Von der Betroffenen zur Begleiterin
Heute führe ich mit viel Herzblut die Vitalzone-Praxis. Ich arbeite täglich mit Bioresonanz – bei meinen Kund:innen genauso wie bei mir selbst. Die Bioresonanz wurde zu einer wertvollen Ergänzung meiner bisherigen energetischen Methoden – und zu einem festen Bestandteil meines Alltags.
Ich habe gelernt, auf meinen Körper zu hören und weiß, was er braucht – und was nicht. Histaminhaltige Lebensmittel, Weizen, Kuhmilch, Eier und Zucker gehören heute nicht mehr zu meinem Alltag. Natürlich gönne ich mir ab und zu bewusst Ausnahmen – denn wenn mein Immunsystem im Gleichgewicht ist, kann mein Körper solche "Ausreißer" gut verarbeiten.
Was ich aber nach wie vor nicht vertrage: Stress. Ich übe mich täglich in Achtsamkeit, Gelassenheit und Dankbarkeit – auch wenn es nicht immer leicht ist.
Update – 7 Jahre später (2025)

Heute, sieben Jahre nach meiner schwersten Phase, bin ich nicht „perfekt gesund“ – aber ich bin in Balance.
Natürlich gab es Rückschläge – besonders die herausfordernden Jahre rund um die Corona-Zeit haben meine Symptome zeitweise verstärkt.
Auch wenn ich mich weiterhin regelmäßig mit Bioresonanz unterstütze, gab es Phasen, in denen ich ergänzend auch schulmedizinische Hilfe in Anspruch genommen habe – etwa Infusionen, Tabletten um akute Entzündungen zu lindern.
Doch genau das hat mir gezeigt: Es geht nicht um „entweder oder“, sondern um ein bewusstes, achtsames Zusammenspiel verschiedener Methoden.
Der Unterschied zu damals ist gewaltig: Ich weiß heute, wie ich mich selbst unterstützen kann. Ich habe Werkzeuge in der Hand – und vor allem das Vertrauen, dass mein Körper sich heilen kann.
Dank der Bioresonanz bin ich nie wieder in die Tiefe zurückgefallen, in der ich 2018 war – und genau das möchte ich auch dir weitergeben: Hoffnung.
Es lohnt sich, auf den eigenen Körper zu hören. Es lohnt sich, neue Wege zu gehen. Und es lohnt sich, an sich selbst zu glauben.
✨ Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst oder das Gefühl hast, dass ich dich auf deinem Weg unterstützen könnte, melde dich gerne. Ich begleite dich mit Herz, Erfahrung und einem offenen Ohr – Schritt für Schritt in Richtung Balance.
(Ich habe diesen Text ursprünglich im Jänner 2019 geschrieben und veröffentlicht – im März 2025 überarbeitet und mit neuen Gedanken ergänzt.)
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